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22.12.2018

Ranking Night 2 der GC-Trophy 2018 / 2019

Bericht zur zweiten GC-Trophy Ranking Night, die GC Squash an der August-Forell-Strasse im heimischen Clubgebäude ausgerichtet hat.

Gruppe I

Sechs Fünfsätzer drückten dem Abend den Stempel auf. Glücklicherweise blieben diesmal Verletzungen und Absenzen aus. In Gruppe 1 wurde Csaba seiner Favoritenrolle gerecht. Im Finalspiel kam Yves gegen ihn zu Satzbällen – mehr war nicht drin. Fabian wirkte bis zur Mitte des zweiten Spiels abwesend. Kein Wunder – auf dem Weg zum Center hatte er sich zum Leidwesen seines Zweirads mit einem  PW gemessen. Nach etwas Mentalarbeit und mit inhaliertem Perskindol im Hirn konnte er im den kleinen Final letztlich ohne grössere Probleme nach Hause

fahren.

 

Gruppe II

In Gruppe 2 wurde François seinem Ruf als Marathon-Man einmal mehr gerecht. Gegen Luciano konnte er in einem äusserst intensiv geführten Match seinen Zweisatzvorsprung nicht über die Runden bringen. Und auch gegen den erbittert kämpfenden. Markus drohte sich im kleinen Final sein Schicksal zu wiederholen. Der Fuchs liess sich die Verunsicherung aber nicht anmerken und Markus hatte zu viele Kräfte liegen lassen. Dies ebenso wie Luciano, der im Finalspiel dieser Gruppe gegen den glänzend disponierten Lubomir schon im Laufe des ersten Satzes nach Luft zu ringen begann. Beeindruckend, was der Slowake in den Reihen der Hoppers mit seiner Fitness herausholt.

 

Gruppe III

In Gruppe 3 spielte Kartik gross auf. Kaum gefordert in Spiel eins, musste er im Final dieser Gruppe gegen Stephan nach einer Zwischenbaisse dennoch in Satz 5. Problemlos fuhr er das Ding mit seinem soliden Volleyspiel nach Hause. Stephans Strategie «Drauf hauen – rennen – hoffen» hatte sich erschöpft. Gegen den äusserst fairen Philipp hatte es knapp noch gereicht. Jeremy musste erkennen, dass die 125 Punkte von Genf in der Deutschschweiz einen schweren Stand haben, was er mit Humor nahm.

 

Gruppe IV

Die Gruppe 4 demonstrierte ein Beat der alten Tage seine Fitness und seine Routine. Gegen sein solides Drivespiel war kein Kraut gewachsen. André erhält den Pechvogelpreis des Tages. Er verspielte in dieser Roundrobin zwei Mal eine Zweisatzführung und begab sich nach dem Turnier sogleich in ein Mentalcamp.

Kopf hoch – da war viel Pech dabei! Sandro hingegen konnte bereits sehr viele seiner Tenniskünste auf den Squashcourt zaubern. Dummerweise springen die Bälle von der Rückwand wieder zurück. Hat er sich darauf eingestellt, wird er im Ranking noch weit nach oben klettern.

Den vollständigen Bericht inkl. Tabelle findet ihr im angefügten PDF.